Die Gleise der GKB

 

(zuletzt geändert: 24.09.2011)

 


 

Die Pergola und der Bahnsteig-, Arbeits- und Abstellbereich


    


Nun noch ein kleiner Rundgang rechtsherum im Gleiskreis:
 

Unter der Pegola geht's los ...

 
... weiter über die Rechtsweiche ...

 
... hinein in den Kreis ...

 
... vorbei am Kompostplatz ...

 
... über die Linksweiche ...

 
... weiter im Kreis ...

 

... damals an der Gartenbahn entlang, die es nicht mehr gibt ...

 
... bis zum Ende der Runde an der Rechtsweiche.


Ergänzung

 

Als vor ein paar Jahren auf dem Nachbargrundstück neben meinem Garten ein Haus gebaut und viel Erde bewegt wurde, erhielt ich das Angebot, übrig gebliebene Erde kostenlos wegholen zu dürfen.

Da mich das Gefälle und die Steigung in meinem Gleiskreis schon immer sehr gestört haben, beschloss ich, die Gelegenheit zu ergreifen und die Gleisanlage auf ein gleiches Niveau zu bringen, also die tiefer gelegenen Gleisabschnitte höher zu legen.

 

Um nicht die halbe Gleisanlage mühsam abbauen und irgendwo lagern zu müssen, entschloss ich mich zu einem etwas unüblichen Verfahren: Bis auf ein Joch für einen kleinen Durchgang ließ ich die Gleisjoche montiert und löste nur die Laschenschrauben ein wenig.

Dann hob ich das Gleis nach und nach soweit an, bis der gesamte Gleiskreis auf gleicher Höhe wie der zuvor höchste Punkt lag. Dabei unterfütterte ich den Hohlraum unter jeder Schwelle mit Betonplatten, Mauersteinen, Holzschwellen u. ä.

    

 

    

 

Nachdem alles ausnivelliert war, konnte ich die Laschenschrauben wieder fest anziehen.

 

Jetzt kam der Erdboden vom Nachbargrundstück zum Einsatz: Zunächst baute ich eine Rampe von meinem Garten zum höher gelegenen Nachbargrundstück. Und dann kam die Schweißarbeit: In sommerlicher Hitze karrte ich an mehreren Tagen und Wochen hunderte von Schubkarrenfüllungen schweren Erdbodens vom Nachbargrundstück zu mir und verfüllte damit die entstandenen Hohlräume unter meinem Gleis und legte Böschungen an. Zum Schluss verteilte ich wieder neuen Schotter auf der Trasse (den alten Schotter habe ich unter dem angehobenen Gleis liegen lassen, da das Bergen und die Zwischenlagerung zu mühsam gewesen wären).

 

Die Mühe hatte sich gelohnt, seither geht alles leichter:

Man quält sich nicht mehr an den Steigungen und "rast" nicht mehr das Gefälle hinunter, das Treten des Schienenfahrrades fällt leichter, abgestellte Wagen laufen nicht mehr von alleine los.
 

Nach dem Anheben des Gleises habe ich auch das westliche Stichgleis neu verlegt und bis zur Terrasse verlängert:

    

 

Das Gleis endet momentan an der Terrasse mit einem "künstlerisch" konstruierten Prellbock

(Verlängerung um ein paar Meter möglich, sofern ich ein paar gerade Joche bekomme):

 

 


Zum Schluss noch etwas Sicherheit:

 

Wenn man zu Fuß die Gleise entlang läuft, besteht die Gefahr, dass man an die einwärts gebogenen Enden der Radlenker in den Weichen anstößt und sich dabei schmerzhafte Verletzungen zuzieht. Ich habe diese Gefahrenpunkte daher deutlich kenntlich gemacht:

 


 

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